Janis Smilskalns hat seine musikalische Ausbildung in der speziellen Musikmittelschule Emils Darzins gestartet. Zuerst hat er bei dem verdiensteten Pädagogen I. Abramis, später bei dem Konzertmeister der Viola-Gruppe des staatlischen Philarmonieorchesters Vadim Beskrovnij gelernt. In der Schulzeit hat er im Violineensemble gespielt. Nach dem Schulabschluß hat er die Ausbildung an der Musikakademie fortgesetzt, die er 1983 in der Klasse vom Professor B. Tiltins mit der Erstaufführung von K. Porter Konzert absolviert hat.

Während des Studiums  1979 – 1981 hat er im Operettenorchester gespielt und an  Gastspielen  in mehreren Städten Rußlands teilgenommen. Er hat auch im Orchester der Musikakademie gespielt und in mehereren öffentlichen Konzerten aufgetreten.

1981 wurde zusammen mit M. Smilskalns selbständig vorbereitete Soloprogramm im Konzertsaal der Musikakademie aufgeführt.

Zusammen mit dem Kammerchor der Musikakademie ist er im Konzertsaal in Valmiera und Vane, in der Ukraine – in Lwow, Drogobic und Truskovec, sowie mit Solostücken auf der Philarmoniebühne in Riga aufgetreten.

In der Oper arbeitet er seit 1981.

Während des Studiums nahm er im Frühling 1980 am Wettbewerb der jungen Sowjetmusiker in Lwow teil, im Oktober 1980 wurde er Diplomand des Wettbewerbs in Lettland.

Beim Abschluß der Musikakademie erfolgte die Aufnahme im Radio.

Er hat die Errichtung des Konzertsaales im Dorf Vane, Bezirk Tukums organisiert und dort mit Solostücken aufgetreten.

Im Ensemble „Optimisti“ führt er paralell zum Musizieren Funktion des Organisatoren und Administratoren aus.

Mehrmals hat er an den Erstaufführungen der Studienarbeiten von lettischen Autoren (A. Maskats, J. Lusens, D. Apsitis) teilgenommen, ihm und seinem Bruder hat der Komponist Artur Maskats „Musik für Violine, Viola und Kammerorchester“ gewidmet.